Von einer Hochzeit bleiben zwei Dinge: die Erinnerung und die Bilder. Und irgendwann ersetzen die Bilder die Erinnerung – deshalb lohnt es sich, hier genau hinzusehen.
So findet ihr den richtigen Fotografen
Wichtiger als die Technik ist die menschliche Ebene. Ihr verbringt den ganzen Tag mit dieser Person, oft in sehr persönlichen Momenten. Wenn ihr euch unwohl fühlt, sieht man das auf den Bildern.
Dazu kommt Erfahrung: Ein Hochzeitsfotograf muss mit schwierigem Licht umgehen können – dunkle Kirchen, Gegenlicht, Kerzenschein am Abend. Und er muss wissen, wann etwas passiert, um im richtigen Moment da zu sein.
Der Stil muss euch gefallen
Jeder Fotograf hat eine Handschrift. Manche arbeiten dokumentarisch und halten sich zurück, andere inszenieren stärker. Schaut euch ganze Hochzeiten an, nicht nur die besten Einzelbilder – daran erkennt ihr, wie eure Bilder aussehen werden.
Frühzeitig anfragen
Gefragte Fotografen sind für Samstage in der Saison ein Jahr im Voraus ausgebucht. Wenn euch jemand zusagt, fragt gleich an – und klärt, was im Preis enthalten ist: Stunden vor Ort, Anzahl der bearbeiteten Bilder, wann ihr sie bekommt.



