Ein Hochzeitsvideo hält fest, was Fotos nicht können: Stimmen, Musik, Lachen, die Stimmung im Raum. Damit daraus etwas wird, das ihr wirklich wieder anschaut, braucht es jemanden mit Erfahrung – vor und hinter der Kamera.
Die Auswahl der Videografin
Wichtigster Faktor ist die Erfahrung. Wer schon viele Hochzeiten gefilmt hat, weiß, wann etwas passiert, und ist dann schon an der richtigen Stelle. Dazu kommt die Technik: Für gutes Licht und guten Ton braucht es passende Ausrüstung.
Der Schnitt entscheidet
Aus stundenlangem Material wird erst im Schnitt ein Film. Wer ein Gefühl für Rhythmus und Musik hat, macht daraus etwas, das man gern wieder ansieht – und nicht nur einmal durchklickt.
Verschiedene Stile
Manche filmen reportageartig und halten sich im Hintergrund. Andere inszenieren stärker und stellen einzelne Momente nach. Beides hat seine Berechtigung – wichtig ist, dass der Stil zu euch passt. Fragt deshalb immer nach fertigen Filmen, nicht nur nach Ausschnitten.
Rechtzeitig anfragen
Gute Videografen sind für Samstage in der Saison ein Jahr im Voraus ausgebucht. Nehmt früh Kontakt auf – die Anbieter in eurer Nähe findet ihr hier.



